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Zwischen Unsinn und Neugier: Warum Erich von Däniken wichtig war!
Erich von Däniken hat Generationen fasziniert, irritiert und geprägt – als Provokateur, Suchender und Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Spekulation. Zwei sehr persönliche Nachrufe zeigen, warum sein Einfluss weit über seine Thesen hinausreicht. Als Historiker blickt Robert Herr auf seine prägenden Lesejahre zurück und erklärt, warum ausgerechnet ein unwissenschaftlicher Grenzgänger seine Liebe zur Vergangenheit entfachte – und was man aus Däniken trotzdem lernen kann. Als Skeptiker und Verschwörungsforscher erzählt Sebastian Bartoschek, warum Erich von Däniken für seinen eigenen Weg entscheidend war – und wie aus Faszination, Kritik und persönlicher Begegnung Respekt wurde.
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Wir enthüllen: Der Geiseltiger vom Geiseltalsee
Wahnsinnwissen, heute mal, Wahnsinnnichtwissen Autor*innen diskutieren die hochgefährliche Lage im Saalekreis. „Do is wohl so’n säggsischer geiler Tiehscher abgezüscht“ (Robert Herr) „Ah was, niemals! Der kann sich doch nicht selbst die Streifen übermalen. Das ist eindeutig ein Herdenschutzhund, vielleicht! Wenn man die Kameraverzerrung weg denkt. Eventuell.“ (Silke Zeidler) Sebastian Bartoschek, in Herne fast direkt vor Ort, kann berichten, dass die Anspannung nahezu greifbar ist. Fast hätte er sein Luftgewehr abgefeuert, als er urplötzlich ein Fauchen hinter sich hörte. War dann doch nur der Wasserkessel, aber die Lage bleibt gefährlich. In den Herner Behausungen, was im Saalekreis los ist, weiß hier nu wirklich keiner. Bis hierhin hat dieser Artikel schon mehr…





