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KI sagt Pflanzen voraus
Menschen sind komplexe Wesen. Pflanzen aber auch. Sie haben kein Gehirn, keine Nerven und keine Sprache wie wir – trotzdem reagieren sie erstaunlich fein auf ihre Umwelt. In ihren Zellen entscheidet ein hochkomplexes genetisches Programm, wann welche Gene aktiv werden. Genau dieses Programm nehmen Forscher des Forschungszentrums Jülich nun mit Künstlicher Intelligenz ins Visier. Im Mittelpunkt steht die Genregulation: Sie bestimmt, welche Abschnitte der DNA zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv sind und welche stumm bleiben. Obwohl das Erbgut vieler Pflanzen längst entschlüsselt wurde, ist seine Steuerung noch immer schwer zu verstehen. Die neue KI analysiert DNA-Sequenzen und erkennt darin Muster, die für die Aktivierung von Genen verantwortlich sind. Vereinfacht gesagt…
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JEIN: Profitiert die WM von mehr Teams?
Die WM 2026 ist die erste Fußball-Weltmeisterschaft, an der 48 Mannschaften teilnehmen. Mehr Teams bedeuten auch mehr Spiele und für die FIFA dementsprechend mehr Einnahmen. Doch wie stehen Fußballfans zur umstrittenen WM-Aufstockung? Die Meinungen gehen hier auseinander, so auch bei unseren Autoren. Und so startet unser neues „JEIN“-Format, bei dem sich zwei Schreiberlinge unversöhnlich gegenüber stehen. Oder so.
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Nichts gefunden: so liefert Jülich
Warum gibt es überhaupt Materie? Diese Frage gehört zu den größten ungelösten Rätseln der Physik. Eigentlich dürfte es uns gar nicht geben. Denn nach dem heutigen Verständnis entstanden beim Urknall nahezu gleiche Mengen Materie und Antimaterie. Treffen beide aufeinander, vernichten sie sich vollständig. Übrig bleiben sollte – nichts. Doch offensichtlich kam es anders. Das Universum besteht heute fast vollständig aus Materie. Irgendetwas muss in den ersten Augenblicken nach dem Urknall ein leichtes Ungleichgewicht erzeugt haben. Genau nach solchen Spuren suchen Forscher weltweit. Ein Team des Forschungszentrums Jülich hat nun eine neue Messung veröffentlicht, die auf den ersten Blick enttäuschend klingt: Gefunden wurde nichts. Tatsächlich könnte genau das der entscheidende Fortschritt…
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Woran die deutsche WM-Bewerbung scheitern könnte
Der DFB möchte sich erneut auf die Austragung einer Weltmeisterschaft bewerben. Bis 2034 sind alle Turniere bereits vergeben. Die nächstmöglichen Turniere, die in Deutschland ausgetragen werden könnten, sind demnach die WM 2038 oder die WM 2042, also in etwa der Zeitraum, in dem in Deutschland auch Olympische Spiele ausgetragen werden sollen.
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Felix Nmecha: Christfluencer in der Kabine?
Felix Nmecha hat im deutschen WM-Auftaktspiel gegen Curaçao als offensiver Achter überzeugt. Mit seinem Treffer zum 1:0 eröffnete er den Torreigen, auch im weiteren Verlauf des Spiels tauchte er immer wieder vor dem gegnerischen Tor auf. Im deutschen Mittelfeld ist Nmecha neben Aleksandar Pavlovic gesetzt. Beim BVB hatte er zunächst Anlaufschwierigkeiten, nun ist er dort nach Nico Schlotterbeck der wertvollste Spieler im Kader. Wir wollen heute jedoch nicht seine sportlichen Leistungen analysieren, sondern den Fokus auf die Kritik an seinen Social-Media-Posts und die dahinterstehende Ideologie richten.
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Marmelade darf legal wieder Marmelade heißen
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Max-Planck-Forscher zu KI: “Neu ist die Qualität der Autonomie”
Neue KI-Sprachmodelle können Cyberangriffe nicht nur sprachlich vorbereiten, sondern technische Teilschritte zunehmend eigenständig ausführen. Darauf weist das Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum hin. Gemeint sind sogenannte agentische Modelle wie Claude Mythos von Anthropic oder ChatGPT-5.5 von OpenAI. Sie können Aufgaben planen, Werkzeuge einsetzen, Ergebnisse prüfen und Fehlversuche in weiteren Schritten korrigieren. Der Informatiker Prof. Dr. Thorsten Holz beschreibt den Unterschied zu früheren Modellen mit der Qualität der Autonomie. Bisherige Systeme konnten etwa Phishing-Texte erstellen oder bei der Analyse von Code helfen. Neuere Modelle sind stärker darauf ausgelegt, mehrstufige Aufgaben selbständig zu bearbeiten. Für die Cybersicherheit ist das relevant, weil Angriffe häufig aus wiederholtem Testen, Anpassen und erneutem Ausführen…
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WM 2026: Die Chancen der Außenseiter
Durch die Aufstockung der WM auf 48 Teilnehmerländer sind diesmal deutlich mehr kleine Länder auf der großen Fußballbühne vertreten als bei vergangenen Turnieren. Wir stellen die Außenseiter vor und bewerten ihre Chancen, die Gruppenphase zu überstehen.
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Ausschreitungen bei WM-Spiel: Das sind die Hintergründe
Lehrer, die höhere Löhne fordern und Menschen, die ihre Angehörigen vermissen, nutzen die weltweite Bühne der Fußball-WM in Nordamerika, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Im Rahmen des Eröffnungsspiels eskalierten die Proteste.
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Derweil, in der Thüringer Staatskanzlei
Hintergrund: https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/06/ich-trete-in-das-vermachtnis-eines-anspruchs/

























