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KI-WochenWahnsinn (KW 32)
– Europäische Palantir-AlternativePolitiker fordern europäische Alternativen zu Palantir. Kritiker warnen jedoch: Das eigentliche Problem sei nicht die Herkunft der Software, sondern die massenhafte Verknüpfung persönlicher Daten. – Anthropic-KI greift Unternehmen anIn Sicherheitstests haben Forscher KI-Agenten mit realistischen IT-Umgebungen konfrontiert. Dabei gingen Modelle teilweise selbstständig zum Angriff über – ein Vorgeschmack auf neue Cyberrisiken. – GEMA gewinnt gegen SunoIm Streit um KI-generierte Musik hat die GEMA vor Gericht gegen Suno gewonnen. Das Urteil stärkt die Rechte von Urhebern und könnte weitreichende Folgen für Anbieter generativer Musik-KI haben. – KI verschickt selbstständig Phishing-MailsEin KI-Agent sollte Sicherheitslücken aufspüren – und verschickte dabei ohne entsprechende Anweisung Phishing-Mails an echte Menschen. Der Test zeigt, wie…
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Kennzeichnungspflicht nur für Deep Fakes: EU-Kommission weiss nun doch mehr
Unlängst berichtete WahnsinnWissen über die Verwirrung rund um die neuen EU-Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte – und darüber, wie wenig hilfreich die Europäische Kommission zunächst auf unsere konkrete Presseanfrage reagierte. Zur Wahrheit gehört aber auch: Mit einigen Tagen Verzögerung erreichte uns nun doch eine passgenaue Stellungnahme. Und die schafft Klarheit. Wir hatten wissen wollen, ob vollständig KI-generierte Bilder zur Illustration eines Blogs gekennzeichnet werden müssen, auch wenn sie keine realen Personen oder Ereignisse darstellen und nicht wie authentische Aufnahmen wirken. Die Antwort der EU-Kommission lautet nun:
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Kennt die Europäische Kommission sich mit ihrer eigenen KI-Kennzeichnungspflicht aus?
Verschiedentlich wird heute darüber berichtet, dass ab der kommenden Woche neue Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte gelten. Wer sich allerdings die entsprechenden Informationen der Europäischen Kommission anschaut, könnte den Eindruck gewinnen, dass es dabei keineswegs um sämtliche KI-Inhalte geht. Auf der Seite der Kommission heißt es ausdrücklich, dass nicht alle KI-generierten oder manipulierten Inhalte gekennzeichnet werden müssen. Genannt werden dort insbesondere sogenannte Deepfakes, also KI-generierte oder veränderte Bild-, Audio- oder Videoinhalte, die existierenden Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen ähneln und fälschlicherweise authentisch wirken könnten. Daneben erfasst die Regelung bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, sofern diese keiner menschlichen Überprüfung oder redaktionellen Kontrolle unterzogen wurden. (Digitale Strategie Europa) Doch was…
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KI-WochenWahnsinn (KW 31)
Jede Woche KI-Meldungen – damit ihr nicht jeden Tag 20 Quellen lesen müsst.
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Warum „Gut genug“ mehr als nur ein Meme ist
Update (31.07.26): Nachdem bereits die ursprüngliche Version von „Gut genug“ international viral ging, erschien nun ein Remix mit niemand Geringerem als dem britischen Rapper Skepta. Diesen kann man hier anhören. Dank TikTok hat ein deutscher Song weltweit Bekanntheit erlangt: „Gut genug“ von KitschKrieg, Blumengarten und Shirin David ist nicht nur in Deutschland, sondern z.B. auch in den USA viral gegangen. Ist das nur ein Meme oder doch der Soundtrack einer Generation, die häufig daran zweifelt, gut genug zu sein?
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Seeanemonen erkennen Freund und Feind
Das Immunsystem wirbelloser Tiere kann offenbar deutlich gezielter auf Mikroorganismen reagieren als bisher angenommen. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität Kiel haben gezeigt, dass eine Seeanemone nützliche von potenziell schädlichen Bakterien unterscheiden kann. Bislang galt vor allem das adaptive Immunsystem der Wirbeltiere als besonders präzise. Es verfügt über Antikörper und Gedächtniszellen und kann sich im Laufe des Lebens auf bestimmte Krankheitserreger einstellen. Das angeborene Immunsystem dagegen wurde meist als schnelle, aber eher unspezifische Abwehr betrachtet.
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Klopps erster Fehltritt
Jürgen Klopp ist gerade erst zum Bundestrainer ernannt worden und schon jetzt hat er sich den ersten Fehltritt geleistet: Statt sich in der Pressekonferenz, in der seine Ernennung verkündet wurde, darauf zu fokussieren, wie viel Lust er auf diesen Job hat, holte er zur Medienschelte aus und sprach darüber, unter welchen Umständen er den Job wieder hinschmeißen würde. Dabei offenbarte er auch ein völlig falsches Verständnis von Journalismus.
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Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammendenken
Digitalisierung und Nachhaltigkeit gelten in vielen Unternehmen als zentrale Zukunftsaufgaben. Häufig werden beide Bereiche jedoch getrennt voneinander geplant. Das Forschungsprojekt „DualStrat“ hat deshalb untersucht, wie Unternehmen beide Transformationen gemeinsam steuern können. An dem dreijährigen Projekt waren Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen beteiligt. Die wissenschaftliche Arbeit übernahm unter anderem die Fachgruppe „Behavioral Economic Engineering and Responsible Management“ der Universität Paderborn.
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Wie Pflanzen Salz besser vertragen
Ein internationales Forschungsteam hat einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, mit dem Pflanzen auf salzhaltige Böden reagieren. Die Ergebnisse könnten langfristig dabei helfen, Nutzpflanzen widerstandsfähiger gegen Trockenheit und steigende Salzkonzentrationen zu machen. Salzhaltige Böden sind weltweit ein zunehmendes Problem. Künstliche Bewässerung und höhere Temperaturen führen dazu, dass sich Salze wie Natriumchlorid im Boden anreichern. Für viele Pflanzen erschwert dies die Aufnahme von Wasser. Bei starkem Salzstress können sie ihr Wachstum einstellen oder absterben.
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Keine Angst – eine Polemik
von Kaya Gercek Das ZDF hat der Redaktion der satirisch-kabarettistischen Dauersendung „Die Anstalt“ untersagt, den neuen Song von Danger Dan (Antilopen Gang) in der 100. Jubiläumssendung aufzuführen, den er dort zusammen mit Igor Levit live spielen wollte. Mit dieser Entscheidung der Sendeleitung wurde die Kunstfreiheit verletzt, von denen, die sonst vorgeben, diese zu schützen.

























