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Neues Forschungsprojekt: Islamismus, Antisemitismus, Schulen
Die Universität zu Köln beteiligt sich an einem neuen Forschungsverbund, der islamistische Radikalisierung und israelbezogenen Antisemitismus im schulischen Kontext untersucht. Das Projekt „Desinformation und Identitätskonstruktion in der demokratischen Gesellschaft“ (Dis_Ident) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit insgesamt 9,5 Millionen Euro über vier Jahre gefördert. Rund 750.000 Euro fließen an die Universität zu Köln. Die Koordination liegt beim Bildungsträger „Mind Prevention“ in Berlin, weitere Partner sind unter anderem die Universitäten Heidelberg, München und Erlangen-Nürnberg. Die Universität zu Köln ist mit zwei Teilprojekten vertreten. Unter der Leitung von Professorin Dr. Gudrun Hentges analysiert ein Team im Teilprojekt 3 Schulbücher und Lehrpläne im Hinblick auf die Thematisierung von Antisemitismus. Ergänzend…