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    Random Jazz 8 – Fred Anderson

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. Das hier fällt mir wirklich schwer. Da musste ich mich zu zwingen, auch wenn es Passagen gab, die ich dann doch genossen habe. Fred Anderson sagte mir zunächst nichts, wobei ich den Namen sicherlich schon gehört habe. Er ist nämlich einer der Mitbegründer der AACM. Die Association for the Advancement of Creative Musicians spielte…

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    Random Jazz 3 – Dennis Charles Triangle

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein.  Heute präsentiert mir mein Zufallsalgorithmus: Dennis Charles Triangle – Queen Mary. Diesmal habe ich konsequent erst die Musik gehört, bevor ich irgendwelche Recherchen angestellt habe. Was ich von der Discogs-Seite auf den ersten Blick mitnahm: Erschienen in Schweden. Laut Spotify aus dem Jahr 2018 (diese Jahreszahlen sind aber oft falsch). Ich vermutete daher erstmal…

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    Random Jazz 2: Akira Sakata Trio

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. In dieser zweiten Folge präsentiert mir mein Zufalls-Skript: Akira Sakata Trio – Dance, 1982. Hier tappe ich wirklich komplett im Dunklen. Mit japanischem Jazz kenne ich mich nicht aus. Das Cover spricht mich jedenfalls an, diese Nahaufnahme von … irgendwas, in Kombination mit der klaren roten Schrift hat etwas Brutales und Direktes. Vielleicht sind…

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