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    Recklinghausen: Falsche Raupe, falscher Alarm

    Es fing mit einem Foto an. Eine Leserin aus Recklinghausen-Hochlarmark schickte uns ein Bild: feine weiße Gespinste an einem Baum, deutlich sichtbar, flächendeckend. Der erste Gedanke: Eichenprozessionsspinner! Schließlich kennt man die ja, in allen Medien, gefährlich – mit ihrer Wirkung auf Haut, Atemwege und Schlagzeilen. Also: Foto geprüft, Textentwurf geschrieben, Presseanfrage an die Stadt Recklinghausen. Was macht die Stadt, um den Monstern Herr zu werden? In der Anfrage schrieben wir dann „Seidenspinner“ statt „Eichenprozessionsspinner“. Irgendwas mit Spinner auf jeden Fall. Und vielleicht etwas zu fix geschrieben. Die Antwort aus dem Rathaus kam prompt – und klärte so einiges auf. Anders als gedacht.

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