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Bundespreis Verbraucherschutz 2026: Engagement für faire Märkte gesucht

Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz schreibt den Bundespreis Verbraucherschutz 2026 aus. Mit dem Preis werden Personen, Initiativen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die Rechte und Interessen von Verbrauchern einsetzen. Berücksichtigt werden sowohl haupt- als auch ehrenamtliches Engagement.

Vorschläge können bis zum 15. April 2026 eingereicht werden. Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Vertretern aus Verbraucherschutz, Politik, Wissenschaft und Journalismus. Die Schirmherrschaft übernimmt die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Preisgeld ist für ein gemeinnütziges Projekt im Bereich Verbraucherschutz bestimmt, das von der Preisträgerin oder dem Preisträger ausgewählt wird.

Die Auszeichnung wird am 2. November 2026 im Rahmen des Deutschen Verbrauchertages des Verbraucherzentrale Bundesverbandes verliehen.

Der Bundespreis wird seit 2013 regelmäßig vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem AlgorithmWatch, Maximilian Schrems sowie verschiedene Projekte aus den Bereichen Datenschutz, Verbraucherbildung und nachhaltiger Konsum.

Ziel der Auszeichnung ist es, Engagement im Verbraucherschutz öffentlich sichtbar zu machen und innovative sowie wirkungsvolle Ansätze zu würdigen.

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