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Es gibt zwei Ursprünge des Lebens. Und Metall.
Steile These? Doch genau darauf läuft eine neue Studie unter Leitung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hinaus. Die Forscher haben rekonstruiert, was vor rund vier Milliarden Jahren passiert sein könnte, als aus Chemie Leben wurde. Heiße Quellen am Meeresboden. Dort gab es Wasserstoff, Kohlendioxid, Ammoniak – und jede Menge Metalle. Aus diesen vergleichsweise einfachen Zutaten mussten irgendwie die Bausteine entstehen, aus denen Zellen bestehen.


