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Satelliten zeigen: So unruhig sind wir wirklich
Nachts wirkt die Erde aus dem All wie ein gleichmäßig heller Planet. Doch das stimmt nicht. Forscher der University of Connecticut, der NASA und der Ruhr-Universität Bochum haben erstmals tägliche Satellitendaten ausgewertet. Ihr Ergebnis: Unser nächtliches Licht ist alles andere als stabil. Es flackert, schwankt und verändert sich ständig. Im Schnitt wird die Erde zwar jedes Jahr etwas heller – etwa zwei Prozent. Doch dieser Wert täuscht. In vielen Regionen nimmt das Licht stark zu, in anderen geht es deutlich zurück. In helleren Gebieten stiegen die Werte um rund ein Drittel, anderswo sanken sie fast genauso stark. Am Ende bleibt nur ein kleines Plus – aber dahinter stecken große Unterschiede.…
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Allein im All -zuerst aber in Köln
Der Marsianer ist allein, lange, auf dem Mars. Und in 2001: Odyssee im Weltraum sieht es auch eher mau aus, was menschliche Gesellschaft für den Protagonisten angeht. Es geht um Menschen, die fernab der Erde unter eingeschränkten Bedingungen leben und arbeiten und zu überleben hoffen. Und das DLR schaut da jetzt auch genauer hin. Denn das alles hat durchaus einen realen Hintergrund. Geplante bemannte Marsmissionen können zwischen 500 und 900 Tagen dauern. Für solche Missionen wird die psychische und physische Belastbarkeit der Besatzung ein zentraler Forschungsgegenstand Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Europäische Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA) haben die achttägige Isolationsstudie SOLIS8 im :envihab durchgeführt,…





