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Kokablätter auf geopferten Inka-Lamas entdeckt
Mehr als 500 Jahre lang steckten Kokablätter im Fell geopferter Lamas. Heute liefern sie einen unmittelbaren Einblick in die Rituale der Inka. Der Fund stammt aus Tambo Viejo im Acarí-Tal an der Südküste Perus. Archäologen fanden dort neun junge Lamas, die geschmückt, gefesselt und als Opfer bestattet worden waren. Radiokarbondaten weisen auf die Zeit zwischen ungefähr 1450 und 1500. Bei drei Tieren entdeckten Forschende Kokablätter, die noch im Fell steckten. Offenbar waren sie während der Zeremonie über die Tiere gestreut worden. Der trockene Boden konservierte Fell und Pflanzenreste ungewöhnlich gut. Coca hatte für die Inka religiöse Bedeutung und wurde als Gabe für Gottheiten und Ahnen verwendet. Spanische Chronisten berichteten später…
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Indiana Jones und das Skelett in der Baugrube
+++UPDATE+++ Der Vortrag wurde auf den 21.08.2025 verschoben +++UPDATE+++ Morgen, Donnerstag, den 10.07., findet im Herbrand’s in Köln-Ehrenfeld ein Vortrag über Archäologie der Veranstaltungsreihe „Skeptics in the Pub Köln” statt.“Skeptics in the Pub” ist eine britische Kneipen-Edutainment-Idee. In Köln ist der erste deutsche Ableger dieser britischen Idee.Das Besondere: Die Atmosphäre! Beim Vortrag kann getrunken und gegessen werden. Nicht das übliche bei einem wissenschaftlichen Vortrag, aber genau das ist die Zielsetzung von Skeptics in the Pub Köln. Wissenschaft aus den Vorlesungssälen zu holen und für jeden verfügbar und leicht zugänglich zu machen. Auch bei einem Feierabendbier am Donnerstagabend.Veranstaltet wird die Reihe von Kölner Skeptiker*innen. Den Vortrag hält Alexandra Ziesché. Sie ist Archäologin und Grabungstechnikerin und seit 14 Jahren aus Ausgrabungen…





