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Wir glauben, was wir klicken
Man liest eine Schlagzeile, klickt darauf, scrollt weiter – und ein paar Tage später begegnet einem dieselbe Aussage wieder. Plötzlich klingt sie vertraut. Und was vertraut klingt, wirkt oft glaubwürdiger. Selbst dann, wenn man gar nicht mehr genau weiß, woher man die Information kennt. Genau dieses Phänomen haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Die Grundidee dahinter ist nicht neu: Je öfter wir eine Aussage hören oder lesen, desto eher halten wir sie für wahr. Das nennt man den sogenannten Truth-Effekt. Wichtig ist der Unterschied zu einem ähnlichen Mechanismus, dem Mere-Exposure-Effekt. Der bedeutet: Was wir häufiger sehen, finden wir sympathischer oder angenehmer. Beim Truth-Effekt geht es jedoch nicht um…
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Wir enthüllen: Der Geiseltiger vom Geiseltalsee
Wahnsinnwissen, heute mal, Wahnsinnnichtwissen Autor*innen diskutieren die hochgefährliche Lage im Saalekreis. „Do is wohl so’n säggsischer geiler Tiehscher abgezüscht“ (Robert Herr) „Ah was, niemals! Der kann sich doch nicht selbst die Streifen übermalen. Das ist eindeutig ein Herdenschutzhund, vielleicht! Wenn man die Kameraverzerrung weg denkt. Eventuell.“ (Silke Zeidler) Sebastian Bartoschek, in Herne fast direkt vor Ort, kann berichten, dass die Anspannung nahezu greifbar ist. Fast hätte er sein Luftgewehr abgefeuert, als er urplötzlich ein Fauchen hinter sich hörte. War dann doch nur der Wasserkessel, aber die Lage bleibt gefährlich. In den Herner Behausungen, was im Saalekreis los ist, weiß hier nu wirklich keiner. Bis hierhin hat dieser Artikel schon mehr…





