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KI frisst Strom – und könnte bald 90 Prozent weniger brauchen
Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – hat aber ein handfestes Problem: Sie verbraucht enorme Mengen Energie. Große KI-Modelle laufen auf Hochleistungsrechnern und benötigen so viel Strom, dass sie zunehmend zum Klimafaktor werden. Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Paderborn hat jetzt gezeigt, dass es auch anders geht. Im Projekt „eki“ konnten sie den Energieverbrauch von KI-Systemen um bis zu 90 Prozent senken – ohne die Funktion grundsätzlich zu verändern.
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Dieses Zitat bewegt die Welt, aber nicht Deutschland
Sam Altman, Chef von OpenAI, hat beim AI Impact Summit einen Satz gesagt, der das Potenzial hat, die Welt zu verändern. Wörtlich sagte er: „By the end of 2028, more of the world’s intellectual capacity could reside inside data centers than outside of them.“ Auf Deutsch in etwa: Bis Ende 2028 könnte sich mehr der weltweiten intellektuellen Kapazität in Rechenzentren befinden als außerhalb von ihnen. Im Ausland ist diese Aussage auf viel Aufmerksamkeit gestoßen. In Deutschland hingegen kaum. Das ist das übliche Elend – und diesmal wird es besonders deutlich, weil der Satz so groß ist, dass man ihn nicht überhören darf. Man könnte viele deutsche Medien fragen, warum sie…





