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Liberale, ihr werdet gebraucht!
Eigentlich sollte dieser Text eine Abrechnung mit Wolfgang Kubicki werden und mit der Art von „Liberalismus“, die ihm so vorschwebt. Aber dann habe ich heute die Schlagzeilen anderer Medien gesichtet und festgestellt, dass das eigentlich nicht das ist, was gesagt werden sollte. Was gesagt werden sollte, ist: Wir brauchen Liberalismus und Liberale mehr denn je. Wir brauchen eine politische Kraft, die für Freiheit eintritt. Und zwar für eine Freiheit, die zunächst kein Vorzeichen hat, sondern den Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Da hilft es wenig, auf Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Wolfgang Kubicki einzuschlagen. Beide stehen letztlich für mehr Freiheit und Liberalismus als fast alle übrigen Politiker anderer Parteien in Deutschland. Es…
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Wie Christian Lindner höchstpersönlich den dritten Weltkrieg begonnen hat – Eine steile These in sechs Schritten
1. Konservativismus ist die überflüssigste aller politischen Richtungen. Gesellschaftliche Veränderungen gehen ohnehin unglaublich schwerfällig vonstatten. Es besteht sowieso keine Gefahr, dass sich jemand die Mühe macht, ohne Not ein gut laufendes System zu verändern. Man muss daher nicht aktiv „Gutes erhalten“. 2. Aufgabe von Politik ist vielmehr stets, die begrenzten Veränderungskapazitäten dort einzusetzen, wo Wandel aufgrund äußerer Umstände ohnehin passiert und Anpassung unabdingbar ist.





