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Grünes Licht für neue Neutronenquelle in Deutschland
Der Wissenschaftsrat – das wichtigste Beratungsgremium für Forschungspolitik in Deutschland – hat sich für den Bau einer neuen Neutronenquelle in Jülich ausgesprochen. Solche Empfehlungen gelten als entscheidender Schritt auf dem Weg zur staatlichen Förderung großer Forschungsanlagen. Die geplante Anlage HBS-I soll Neutronen erzeugen, mit denen sich Materialien bis auf atomarer Ebene untersuchen lassen – etwa für neue Batterien oder Werkstoffe. Anders als klassische Reaktoren kommt sie ohne nuklearen Brennstoff aus. Hintergrund: Weltweit gehen geeignete Neutronenquellen zurück. Die neue Anlage könnte diese Lücke schließen und Forschung sowie Industrie besseren Zugang zu dieser Schlüsseltechnologie ermöglichen.
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Antimaterie auf Reisen: Erste transportierte Antiprotonen am CERN
Antimaterie – allein das Wort klingt schon nach Science-Fiction. Und tatsächlich ist sie so exotisch, dass sie sich sofort selbst zerstört, sobald sie mit normaler Materie in Kontakt kommt. Umso erstaunlicher ist, was Forschende jetzt am europäischen Kernforschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) geschafft haben: Sie haben erstmals Antimaterie transportiert. Genauer gesagt: Antiprotonen, also die Antimaterie-Gegenstücke der Protonen. Diese wurden in einer mobilen Falle eingefangen, auf einen Lkw verladen und über das CERN-Gelände gefahren – ohne dass sie verloren gingen.
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Wer löste da Quantenphysik? Mensch, KI, beide?
https://x.com/OpenAI/status/2022390096625078389
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Durchbruch für das Quanteninternet: Lichtzustand erfolgreich teleportiert
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Paderborn hat einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Quanteninternet erreicht. Erstmals gelang es, den Quantenzustand eines einzelnen Lichtteilchens von einem Quantenpunkt auf ein Photon eines anderen, räumlich getrennten Quantenpunkts zu übertragen. Vereinfacht gesagt: Die Information eines Photons wurde teleportiert – ohne dass das Teilchen selbst den Weg zurücklegen musste. Das Besondere daran: Bisher funktionierte Quantenteleportation meist nur zwischen identischen oder eng gekoppelten Lichtquellen. In diesem Experiment stammten die Photonen erstmals aus zwei unterschiedlichen Quantenemittern. Genau das gilt als zentrale Voraussetzung für künftige Quantenkommunikationsnetze, in denen viele unabhängige Knoten zuverlässig miteinander verbunden sein müssen.
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Der innere Erdkern ist wohl kein gleichmäßiger Klumpen
Der innerste Teil der Erde liegt fast 6.400 Kilometer unter unseren Füßen. Niemand kann ihn direkt sehen oder anfassen. Alles, was wir über ihn wissen, stammt aus indirekten Messungen – vor allem aus der Beobachtung von Erdbebenwellen. Und genau diese Wellen geben Forschenden seit Jahren Rätsel auf. Bestimmte Erdbebenwellen bewegen sich im inneren Erdkern je nach Richtung unterschiedlich schnell. Entlang der Erdachse sind sie einige Prozent schneller als in der Querrichtung. Außerdem verhalten sich die Wellen im innersten Bereich des inneren Kerns anders als weiter außen. Das deutet darauf hin, dass dieser Teil der Erde nicht überall gleich aufgebaut ist.













