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Schalke-Aufstieg: „Der Rasen gehört dem Rasen“
Er hat Recht behalten. Wie so oft. Miron Muslic. Es gibt an diesem Abend, an diesem Morgen, egal, wann man es liest, so viele Geschichten, die man erzählen kann, darf, muss über den Schalker Wiederaufstieg. Weil dieser Verein, weil mein Verein, so voll von Geschichte und Geschichten ist. Und seit heute abend ist da eine Geschichte mehr. Ach was, ein Geschichtsbuch. Und die erste Liga bekommt wieder Relevanz. Mit meinem Sohn war ich im Stadion. Hinter uns Fans aus Nürnberg. Freundschaftsverein. Die Jungs waren wohl ein Junggesellenabschied auf Ruhrgebietstour. Und dann: auf dem Würfel Ährwin. Und die Jungs hatten keine Ahnung, wer das ist. Einigten sich schließlich drauf, dass es…
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Bergbaumuseum BO im Februar
So. 1.2. Triff den Bergmann | 11:00–15:00 Uhr Ehemalige Bergleute erzählen im Anschauungsbergwerk von ihrer Arbeit unter Tage. Persönlich, direkt, offen für Fragen. Di. 3.2. bis Fr. 28.2. (Di.–Fr.) Führung im Anschauungsbergwerk – unter Tage Jeweils 11:00, 12:00, 13:00 und 14:00 Uhr Kurze Einführung in Technik, Geschichte und Arbeitsalltag des Steinkohlenbergbaus. Dauer ca. 40 Minuten. Mi. 4.2. Nachts im Bergwerk | 16:30 Uhr Mit Helm und Kopflampe durch das dunkle Bergwerk. Geräusche, Luft und Lichtverhältnisse wie im echten Betrieb. Dauer ca. 1,5 Stunden.
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Wer knallt was in Herne?
Dies ist kein Artikel zum Böllerverbotssehnsucht. Dazu gibt es genug Artikel. Es geht auch nicht um die genauere Betrachtung des Geschlechtsverkehrs in hipper Clickbaitsprache. Aber trotzdem geht es ums Knallen, genauer, um Knalle, als Plural von Knall. Und das in Herne, genauer im Herner Süden. Lange vor Silvester. In etwa aber Oktober, vielleicht aber auch erst ab November knallt es immer wieder in Herne. Recht laut. Irgendwie wie Silvesterböller, aber irgendwie auch ein bisschen anders. Stets abends bis in die frühe Nacht hinein, aber vor allem eben abends. Was kann es sein? Natürlich spekuliert man. Die beiden Topursachentheorien waren dabei Schüsse von Jägern in Waldstückchen, und zum andern ganz ordinäre…
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Neue Kampagne für Studium im Ruhrgebiet
„Dann bleib doch zu Hause.“ Mit diesem Satz wirbt die Hochschulallianz Ruhr seit Mai für ein Studium in der Region. Drei Fachhochschulen – die Hochschule Bochum, die Fachhochschule Dortmund und die Westfälische Hochschule – wollen gemeinsam stärker auf ihre Angebote aufmerksam machen. Die Kampagne läuft zur Bewerbungsphase an zentralen Orten im Ruhrgebiet, etwa an Bahnhöfen und stark frequentierten Verkehrswegen. Ziel ist es, die Studienangebote vor Ort stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Denn die Region bietet neben einer hohen Dichte an Hochschulen auch eine enge Verzahnung mit Unternehmen und Berufsfeldern. Gerade in den Bereichen Technik, IT, Gestaltung und Gesundheitswissenschaften bestehen gute Kooperationsmöglichkeiten zwischen Studium und Praxis.











