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KI: Verbietet Anthropic Missbrauch eines Kindes?
Nach Betteridges Gesetz über Frageüberschriften lautet die Antwort meist „Nein“. Anthropic behandelt seine KI Claude nicht wie ein Kind. Trotzdem erweitert das Unternehmen seine Nutzungsregeln um eine ungewöhnliche Bestimmung. Ab dem 12. November 2026 soll anhaltendes und unnötiges missbräuchliches oder grausames Verhalten gegenüber Claude untersagt sein. Gemeint sind extreme, wiederholte Interaktionen ohne erkennbaren Zweck. Scharfe Kritik, Frustration, kontroverse Gespräche, fiktionale Szenarien und Forschung sind nicht pauschal betroffen. Einige Claude-Modelle dürfen besonders missbräuchliche Gespräche bereits seit 2025 beenden, nachdem Versuche gescheitert sind, die Unterhaltung umzulenken. Der Nutzer kann danach einen neuen Chat beginnen. Anthropic behauptet ausdrücklich nicht, Claude sei bewusst oder könne leiden. Das Unternehmen bezeichnet die Frage nach subjektiven Erfahrungen…
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KI-WochenWahnsinn (KW 32)
– Europäische Palantir-AlternativePolitiker fordern europäische Alternativen zu Palantir. Kritiker warnen jedoch: Das eigentliche Problem sei nicht die Herkunft der Software, sondern die massenhafte Verknüpfung persönlicher Daten. – Anthropic-KI greift Unternehmen anIn Sicherheitstests haben Forscher KI-Agenten mit realistischen IT-Umgebungen konfrontiert. Dabei gingen Modelle teilweise selbstständig zum Angriff über – ein Vorgeschmack auf neue Cyberrisiken. – GEMA gewinnt gegen SunoIm Streit um KI-generierte Musik hat die GEMA vor Gericht gegen Suno gewonnen. Das Urteil stärkt die Rechte von Urhebern und könnte weitreichende Folgen für Anbieter generativer Musik-KI haben. – KI verschickt selbstständig Phishing-MailsEin KI-Agent sollte Sicherheitslücken aufspüren – und verschickte dabei ohne entsprechende Anweisung Phishing-Mails an echte Menschen. Der Test zeigt, wie…
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KI-WochenWahnsinn (KW 31)
Jede Woche KI-Meldungen – damit ihr nicht jeden Tag 20 Quellen lesen müsst.






