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Koalitionäre: Seid ruhig und hört uns zu!
Es ist wieder laut in der Berliner Koalition. Lauter, als es über viele Monate bis Jahre unter der Ampelkoalition war. Aber die Ampelkoalition hatte eben auch den großen Vorteil, bürgerliche und liberale Elemente zu vereinen, die sehr wohl einen Bezug zum Alltag der Menschen und der kleinen Unternehmen hatten. Nun sind die Grünen und die FDP nicht mehr in der Koalition, und seitdem geht es eigentlich bergab. Aktuell ist es so, dass Carsten Linnemann, der selbstinszenierte Hasser psychisch Kranker, auf Arbeitsministerin Bärbel Bas herumtrampelt, unterstützt von seinen Freunden aus verschiedenen Arbeitgeberflügeln der CDU. Bärbel Bas wiederum verkriecht sich in bester deutscher Sozialdemokratenmanier im Detail und in der Bürokratie. Und glaubt,…
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Wer Gen Z faul findet, ist unfähig
Überall lese ich immer und immer wieder, wie schlimm es um die Jugend von heute steht. Das habe ich schon im Lateinunterricht gelesen, und daran hat sich nichts geändert. Vielleicht ist das der zeitlose Versuch der älteren Generation, ihren Platz nicht räumen zu müssen, wenn es darum geht, in Konkurrenz zu den Jungen zu treten. Und so ist das aktuelle Gejammer bei der sogenannten Gen Z angekommen, den jungen Arbeitnehmern, die auf den Arbeitsmarkt strömen. Um direkt einmal das Klischee zu bedienen: Die wollen alle nicht arbeiten, die wollen alle nur frei haben, die sind faul. Denen geht Work-Life-Balance über alles. Ignorieren wir erst einmal den Umstand, dass Work-Life-Balance in…
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Liberalismus war gestern: CDU wird sozialistisch
Die CDU setzt sich gerade dafür ein, dass der Einzelne nicht mehr frei über seine Lebensplanung entscheiden soll. Das wird als Beitrag zum „Gemeinnutz“ verkauft. Der Eigennutz wirkt dabei wie ein Verdachtsmoment. Kurz gesagt: Freiheit nur noch mit Genehmigung. Konkret geht es um einen Antrag des CDU-Wirtschaftsflügels. Er trägt den Titel „Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit“. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) will den gesetzlichen Anspruch auf Teilzeit an eine „besondere Begründung“ knüpfen. Als akzeptierte Gründe werden Kindererziehung, Pflege von Angehörigen und Weiterbildung genannt. Alles andere gilt dann als hübsches Hobby, das man bitte nach Feierabend erledigt.








