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Uni Ddorf: Langer Abend der Studienberatung
Wer den Hochschulinformationstag verpasst hat, bekommt morgen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine zweite Chance: Am Donnerstag, 25. Juni 2026, lädt die HHU von 16:00 bis 20:30 Uhr zum Langen Abend der Studienberatung ein. Studieninteressierte können sich vor Ort auf dem Campus, telefonisch oder per Chat über Studienwahl, Bewerbung, Einschreibung, Studienfinanzierung und BAföG informieren. In Online-Vorträgen werden unter anderem Medizin, Rechtswissenschaft, Psychologie, Wirtschaft und die Naturwissenschaften vorgestellt. Auch das Heinrich-Heine-Collegejahr, ein Orientierungsstudium für Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, ist Thema. Persönliche Beratung gibt es im Studierenden Service Center, Gebäude 21.02. Weitere Informationen stehen unter hhu.de/langerabend.
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Woran die deutsche WM-Bewerbung scheitern könnte
Der DFB möchte sich erneut auf die Austragung einer Weltmeisterschaft bewerben. Bis 2034 sind alle Turniere bereits vergeben. Die nächstmöglichen Turniere, die in Deutschland ausgetragen werden könnten, sind demnach die WM 2038 oder die WM 2042, also in etwa der Zeitraum, in dem in Deutschland auch Olympische Spiele ausgetragen werden sollen.
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Herzschutz durch Omega-3? Die Menge macht’s
Herzinfarkt und Schlaganfall gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Seit Jahren gelten Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl als mögliches Mittel, um das Risiko zu senken – doch viele Studien lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Wieso? Eine neue Untersuchung aus Düsseldorf liefert nun eine Antwort. Forscher der Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf konnten zeigen: Nur eine bestimmte Omega-3-Fettsäure, die sogenannte Eicosapentaensäure (EPA), entfaltet eine nachweislich schützende Wirkung – und das auch nur bei ausreichend hoher Dosierung.
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Vier Unis, ein Ziel: Genomtechnik
Genomforschung braucht Daten, Technik – und Verlässlichkeit. Mit dem Jahresbeginn 2025 wird das West German Genome Center (WGGC) von einem Projektverbund in eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung überführt. Beteiligt sind die Universitäten Köln, Düsseldorf, Bonn und Aachen. Damit wird die technische Infrastruktur dauerhaft gesichert, die bislang in wechselnden Förderzyklen betrieben wurde. Das WGGC wurde 2019 als Kompetenzzentrum für „Next Generation Sequencing“ gegründet, einer Methode zur schnellen, hochauflösenden DNA-Analyse. Eingesetzt wird sie in der medizinischen Forschung, bei genetischen Erkrankungen, in der Krebs- und Alternsforschung, bei mikrobiellen Analysen, der Biodiversitätsforschung oder in der Pflanzenzüchtung. Seit 2024 wird das Zentrum durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW finanziell unterstützt. Die neue Rechtsform als…










