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    Random Jazz 10 – Pål Nyberg

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. Wenn der Musiker einen Kreis über seinem A hat und das Cover ein unscharfes Schwarzweißfoto zeigt und das Album „Lowlands“ heißt, dann hat man sofort ein Klischee im Kopf und wundert sich allenfalls, dass das Ganze nicht auf ECM erschienen ist. Aber ein norwegisches Label („AMP“) ist auch ok, und immerhin hat es drei…

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    Random Jazz 6 – Giannis Arapis & Noël Akchotè

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. Letzte Woche habe ich mich darüber gewundert, dass die bisherigen Ergebnisse gar nicht so obskur waren, wie vielleicht zu befürchten gewesen wäre. Ich habe inzwischen erfahren, dass meine These, man müsse vielleicht auf einem richtigen Label veröffentlicht sein, um überhaupt bei Discogs zu erscheinen, nicht stimmt. Es muss nicht mal einen physischen Tonträger geben,…

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    Random Jazz 5 – Miles Davis, Kind of Blue

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. Und meine Sorge war, dass unter dieser gewaltigen Anzahl von Alben so viele skurrile, obskure, unbedeutende Abfallprodukte der Musikindustrie sein könnten, dass ich mit ihnen gar nichts anfangen kann. Dass da immer nur Schüler-Bigbands und regional mäßig bekannte Bar-Pianisten auftauchen. Das war bisher nicht der Fall. Auch die Musiker, die ich nicht kannte, ließen…

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    Random Jazz 4 – Grant Green

    von Robert von Cube In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. In dieser vierten Folge bekomme ich endlich Musiker präsentiert, die ich kenne. Hier haben wir mal ein zünftiges Bluenote-Album mit Namen wie Elvin Jones und Hank Mobley. Und Grant Green. Grant Green spielt Gitarre. Und da möchte ich etwas ausholen. Das mit der Gitarre ist nämlich verwirrend. Neben Jazz sind…

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    Random Jazz 3 – Dennis Charles Triangle

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein.  Heute präsentiert mir mein Zufallsalgorithmus: Dennis Charles Triangle – Queen Mary. Diesmal habe ich konsequent erst die Musik gehört, bevor ich irgendwelche Recherchen angestellt habe. Was ich von der Discogs-Seite auf den ersten Blick mitnahm: Erschienen in Schweden. Laut Spotify aus dem Jahr 2018 (diese Jahreszahlen sind aber oft falsch). Ich vermutete daher erstmal…

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    Random Jazz 2: Akira Sakata Trio

    In dieser Reihe höre ich Jazz-Alben. Zufällig ausgewählte Jazz-Alben. Und über die spreche ich dann. Dies funktioniert nicht wie der berühmte Blindfold-Test im Downbeat-Magazin, weil ich vorher weiß, was ich höre. Aber ich weiß nicht, was ich als nächstes hören werde. Es wird ein zufälliges Album aus einer Liste von ungefähr 700.000 Möglichkeiten auf Discogs sein. In dieser zweiten Folge präsentiert mir mein Zufalls-Skript: Akira Sakata Trio – Dance, 1982. Hier tappe ich wirklich komplett im Dunklen. Mit japanischem Jazz kenne ich mich nicht aus. Das Cover spricht mich jedenfalls an, diese Nahaufnahme von … irgendwas, in Kombination mit der klaren roten Schrift hat etwas Brutales und Direktes. Vielleicht sind…

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