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Bergbaumuseum BO im Februar
So. 1.2. Triff den Bergmann | 11:00–15:00 Uhr Ehemalige Bergleute erzählen im Anschauungsbergwerk von ihrer Arbeit unter Tage. Persönlich, direkt, offen für Fragen. Di. 3.2. bis Fr. 28.2. (Di.–Fr.) Führung im Anschauungsbergwerk – unter Tage Jeweils 11:00, 12:00, 13:00 und 14:00 Uhr Kurze Einführung in Technik, Geschichte und Arbeitsalltag des Steinkohlenbergbaus. Dauer ca. 40 Minuten. Mi. 4.2. Nachts im Bergwerk | 16:30 Uhr Mit Helm und Kopflampe durch das dunkle Bergwerk. Geräusche, Luft und Lichtverhältnisse wie im echten Betrieb. Dauer ca. 1,5 Stunden.
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Kommunalwahl 2025: Frauen bleiben in NRW-Räten deutlich unterrepräsentiert
Die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen im September 2025 hat den Frauenanteil in Stadt- und Kreisräten weiter sinken lassen. Nach aktuellen Auswertungen liegt er nun bei 33,2 Prozent und damit wieder unter dem Wert der Wahl von 2020. Trotz jahrelanger Diskussionen über Gleichstellung und politische Teilhabe zeigt der langfristige Vergleich, dass sich die Zusammensetzung der kommunalen Vertretungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten kaum verändert hat. Die Untersuchung, durchgeführt an der Ruhr-Universität Bochum, wertete die Zusammensetzung von Kreistagen und Stadträten in den kreisfreien Städten aus. Während der Frauenanteil in größeren Städten im Durchschnitt etwas höher liegt als in den Landkreisen, erreichen nur wenige Kommunen Werte oberhalb von 40 Prozent. In vielen ländlich geprägten…
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Sicherheit in Menschenmengen: Was Alter und Erschöpfung verändern
Wie sicher sich Menschen in dichten Menschenmengen bewegen können, hängt stark von ihrem Alter und ihrem körperlichen Zustand ab. Das zeigen Untersuchungen von Forschenden des Forschungszentrums Jülich und der Deutschen Sporthochschule Köln. In Experimenten analysieren sie, wie Bewegung, Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit im Gedränge zusammenwirken – und wann daraus Risiken entstehen. Bei großem Andrang, etwa auf Bahnsteigen, bei Konzerten oder in Stadien, bewegen sich viele Menschen gleichzeitig auf engem Raum. Unterschiedliche Gehgeschwindigkeiten und Reaktionsweisen treffen direkt aufeinander. Je dichter die Menge wird, desto schwerer lassen sich kleine Störungen wie Ausweichbewegungen oder kurze Unsicherheiten ausgleichen. Dadurch steigt das Risiko für Stürze und gefährliche Kettenreaktionen.
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Dunkles exotisches Ding im All
Dunkles exotisches Ding im All gefunden. So ließe sich eine Entdeckung zusammenfassen, die Astronomen gerade ein wenig ratlos, aber sehr neugierig macht. Denn entdeckt wurde etwas, das man eigentlich nicht sehen kann: ein Objekt ohne Licht, ohne Sterne, ohne sichtbare Struktur – aber mit erstaunlich viel Masse. Das geheimnisvolle Objekt liegt rund zehn Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt. Wir beobachten es also zu einem Zeitpunkt, als das Universum noch vergleichsweise jung war. Das Besondere: Es sendet selbst keinerlei Licht aus. Nachgewiesen wurde es nur indirekt, über seine Schwerkraft. Diese wirkt wie eine unsichtbare Linse und verbiegt das Licht einer noch weiter entfernten Galaxie minimal, aber messbar. Um diese winzigen…
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Vulkanausbruch hilft, Klimawandel zu verstehen
Ein gewaltiger Vulkanausbruch kann helfen, den Klimawandel besser zu verstehen. Das zeigt eine neue internationale Studie zum Ausbruch des Unterwasser-Vulkans Hunga Tonga–Hunga Haʻapai im Jahr 2022. Der Vulkan schleuderte große Mengen Wasserdampf bis in sehr hohe Schichten der Atmosphäre – ein Bereich, der für das Erdklima besonders wichtig ist. Forscher aus vielen Ländern haben untersucht, was dort nach dem Ausbruch geschah. Die Ergebnisse sind im sogenannten APARC-Report 2025 zusammengefasst. APARC ist ein internationales Forschungsprogramm, das erforscht, wie Prozesse in der Atmosphäre das Klima beeinflussen. Für den Bericht wurden Messungen von Satelliten, Wetterballons und Bodenstationen mit Computermodellen kombiniert.
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Wissenschaft zum Ausprobieren: Uni Bonn lädt Schülerinnen zur Schnupper-Uni
Wie fühlt es sich an, echte Wissenschaft zu machen – und passt ein MINT-Fach zu mir? Antworten darauf bietet die Universität Bonn am 10. Februar 2026 bei der Schnupper-Uni für Schülerinnen. Bereits zum 25. Mal richtet sich der Orientierungstag gezielt an mathematisch-naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 und will Mädchen ermutigen, ihren Platz in Forschung, Technik und Wissenschaft zu finden.
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Wenn Zellen ihren Abfall nicht loswerden
Zellen sind keine ordentlichen Orte. In ihnen entsteht ständig Müll: beschädigte Bestandteile, falsch gebaute Eiweiße und manchmal auch eingedrungene Bakterien. Damit eine Zelle gesund bleibt, muss sie diesen Abfall erkennen und entsorgen. Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben nun genauer verstanden, wie diese zelluläre Müllabfuhr funktioniert. Im Mittelpunkt der neuen Studie steht ein Eiweiß mit dem Namen Optineurin. Es wirkt in der Zelle wie ein Sortierer. Optineurin erkennt schädliche Bestandteile und markiert sie für den Abtransport. Danach werden diese Teile in kleinen Bläschen verpackt und in der Zelle abgebaut. Dieser Reinigungsprozess heißt Autophagie, was so viel bedeutet wie „Selbstverdauung“.
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Diese 6 Tipps helfen dir bei der KI
Künstliche Intelligenz beantwortet heute fast jede Frage. Doch ob diese Antworten verlässlich sind, bleibt oft unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund schlagen nun ein Modell vor, mit dem sich die Vertrauenswürdigkeit von KI-Systemen besser einordnen lässt. Nicht mit einem einfachen Ja oder Nein, sondern differenziert. Die Philosophen Carina Newen, Albert Newen und Emmanuel Müller gehen davon aus, dass Vertrauen immer mehrere Aspekte hat. Diese gelten nicht nur für KI, sondern auch für Menschen, Institutionen oder technische Systeme. Sie schlagen sechs Kriterien vor, mit denen sich ein Vertrauensprofil erstellen lässt. Erstens: Funktionalität. Wie gut erfüllt ein System seine Aufgabe, und wird die Qualität überprüft?
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20% unserer Kinder und Jugendlichen sind belastet
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bleibt in Deutschland angespannt. Aktuelle Ergebnisse der COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigen: Auch Jahre nach der Corona-Pandemie geht es vielen jungen Menschen schlechter als zuvor. Rund ein Fünftel leidet unter psychischen Belastungen und berichtet von eingeschränkter Lebensqualität. COPSY steht für „Child Outcomes in Psychology“. Die Studie begleitet seit Beginn der Pandemie mehrere tausend Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Sie untersucht regelmäßig, wie sich Belastungen, Lebensqualität und seelisches Wohlbefinden entwickeln. Damit ist COPSY derzeit das einzige langfristige Monitoring zur psychischen Gesundheit junger Menschen in Deutschland.
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6G: so arbeitet Bochum an den Grundlagen
An der Ruhr-Universität Bochum startet Anfang 2026 das Forschungsprojekt „6GEM+“. Ziel ist es, Grundlagen für die nächste Mobilfunkgeneration 6G zu entwickeln und für industrielle Anwendungen nutzbar zu machen – etwa in der Produktion oder Logistik. Das Projekt läuft vier Jahre und wird im Rahmen des Bundesprogramms „6G-Transfer-Hubs“ mit 25 Millionen Euro gefördert. 6G soll mehr leisten als heutige Mobilfunknetze. Während 5G vor allem schnelle Datenübertragung ermöglicht, sollen künftige Netze gleichzeitig extrem zuverlässig, sehr reaktionsschnell und deutlich energieeffizienter sein. Man kann es sich vorstellen wie einen Verkehrsknotenpunkt, der auch bei hohem Andrang, schlechtem Wetter und Baustellen reibungslos funktioniert.

























