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Hat das eigentlich wer bestellt?
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Nachwuchsforscher zeigen, wie Zukunft entsteht – Jugend forscht NRW 2026
Was passiert, wenn junge Menschen echte Forschungsfragen stellen – und ernst genommen werden? Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Nordrhein-Westfalen wurde genau das sichtbar: 76 Teilnehmer präsentierten an der Ruhr-Universität Bochum ihre Projekte – und die Themen reichen von künstlicher Intelligenz bis zur Mechanik von Sanduhren. Unter dem Motto „Maximale Perspektive!“ trafen sich die besten Nachwuchsforscher aus Regionalwettbewerben in Bochum. Insgesamt 47 Projekte wurden vorgestellt, darunter auch Beiträge von deutschen Schulen im Ausland. Die Teilnehmer waren zwischen 15 und 21 Jahre alt – und arbeiteten teils allein, teils im Team. Die Bandbreite der Themen zeigt, wie vielfältig Forschung heute ist: Ein Projekt untersuchte, wie Musik die Konzentration beeinflusst, ein anderes entwickelte…
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Diskussion in Münster über KI in Westfalen
Wie setzen Unternehmen und Institutionen in Westfalen künstliche Intelligenz ein? Darüber diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung am 9. März um 18 Uhr in der Studiobühne der Universität Münster (Domplatz 23). Unter dem Titel „KI in Westfalen“ laden die Universitätsgesellschaft Münster und Westfalen e.V. zur öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Blood and Sinners: Blaxploitation meets Tarantino
Das Entscheidende vorweg. Blood & Sinners kann man gucken. Es ist eine stabile fünf (bis sechs – mit Wohlwollen) auf einer Zehnerskala. Ein relativ durchschnittlicher Vampir-Horrorfilm. Und jeder, der erzählen will, dass es anders ist, hat mehr über den Film gelesen, als ihn zu sehen. Man muss sagen, Blood & Sinners (Originaltitel: Sinners) wäre ein unfassbar innovativer Horrorfilm. Menschen, die in einer Kneipe sind, in der getanzt und gefeiert wird und wo das Genre des Films bis zu diesem Zeitpunkt ein Drama ist, kippt auf einmal und alles ist voller Vampire, mit ein wenig Humor, klassischen Tötungsmethoden und moralischen Dilemmata.
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Hubertus Koch im Rabbit Hole
Die Veröffentlichung von Teilen der Epstein-Files befeuert alte Verschwörungsmythen – und überfordert sogar Journalisten
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Schau! Böse! Schau böse!
„ … du sollst böse schauen, BÖSE! Ach, das wird schwierig hier…“ Die Tierheimmitarbeiterin schaut selbst eher ratlos. Wir sind in einem Tierheim irgendwo in Deutschland. Nachdem Sam, ein American Bully XL, seinen Halter totgebissen hat, haben die Reaktionen darauf für ein radikales Umdenken im Tierschutz gesorgt. Um diese Kehrtwende genauer zu ergründen, sind wir vor Ort. Erstaunt habe man zur Kenntnis genommen, dass sich unzählige Menschen sofort bereit erklärt haben, Sam bei sich aufzunehmen. Ganz offensichtlich möchten viele nichts lieber adoptieren als einen Hund, der einen Menschen getötet hat.
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Dschungelcamp: Ist Gil schlimmer als eine Totschlägerin?
Reality-TV lebt vom Urteil. Nicht vom Verstehen, nicht vom Einordnen, sondern vom schnellen, emotionalen Zuschreiben: echt oder unecht, Täter oder Opfer, gut oder schlecht. Das Dschungelcamp ist diesmal ein besonders verdichteter Raumm ein Aufeinanderprallen von Reality-Show-Menschen und Nicht-Reality-Show-Menschen. Wer dort einmal auf der falschen Seite steht, kommt kaum wieder heraus. Der aktuelle Umgang mit Gil Ofarim zeigt das deutlicher als jede Staffel zuvor – und wirft eine Frage auf: Wird hier jemand härter verurteilt als eine Frau, die tatsächlich einen Menschen getötet hat? 2009 gewann Ingrid van Bergen das Dschungelcamp. Eine Schauspielerin, die Jahrzehnte zuvor ihren Liebhaber erschossen hatte, wegen Totschlags verurteilt worden war und mehrere Jahre im Gefängnis saß.…
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Bergbaumuseum BO im Februar
So. 1.2. Triff den Bergmann | 11:00–15:00 Uhr Ehemalige Bergleute erzählen im Anschauungsbergwerk von ihrer Arbeit unter Tage. Persönlich, direkt, offen für Fragen. Di. 3.2. bis Fr. 28.2. (Di.–Fr.) Führung im Anschauungsbergwerk – unter Tage Jeweils 11:00, 12:00, 13:00 und 14:00 Uhr Kurze Einführung in Technik, Geschichte und Arbeitsalltag des Steinkohlenbergbaus. Dauer ca. 40 Minuten. Mi. 4.2. Nachts im Bergwerk | 16:30 Uhr Mit Helm und Kopflampe durch das dunkle Bergwerk. Geräusche, Luft und Lichtverhältnisse wie im echten Betrieb. Dauer ca. 1,5 Stunden.
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Liberalismus war gestern: CDU wird sozialistisch
Die CDU setzt sich gerade dafür ein, dass der Einzelne nicht mehr frei über seine Lebensplanung entscheiden soll. Das wird als Beitrag zum „Gemeinnutz“ verkauft. Der Eigennutz wirkt dabei wie ein Verdachtsmoment. Kurz gesagt: Freiheit nur noch mit Genehmigung. Konkret geht es um einen Antrag des CDU-Wirtschaftsflügels. Er trägt den Titel „Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit“. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) will den gesetzlichen Anspruch auf Teilzeit an eine „besondere Begründung“ knüpfen. Als akzeptierte Gründe werden Kindererziehung, Pflege von Angehörigen und Weiterbildung genannt. Alles andere gilt dann als hübsches Hobby, das man bitte nach Feierabend erledigt.
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Weniger Geld durch Lobbyarbeit
Lobbyismus ist in der Wirtschaft als ein zentraler Faktor für Marktverzerrungen: Wenn einzelne Interessengruppen politischen Einfluss nutzen, um Subventionen, steuerliche Erleichterungen oder bürokratische Ausnahmen zu erhalten, entstehen Vorteile, die anderen Marktteilnehmern nicht offenstehen. Ökonomisch bedeutet das, dass Geschäftsmodelle am Markt gehalten werden, die unter Wettbewerbsbedingungen nicht lebensfähig wären. Die Kosten solcher Eingriffe tragen letztlich die Steuerzahler – etwa über staatliche Zuschüsse oder entgangene Einnahmen –, was sich für den Bürger am Ende des Monats in geringerer Kaufkraft und weniger verfügbarem Einkommen bemerkbar machen kann. Vor diesem Hintergrund hat der Verein LobbyControl in einem aktuellen Newsletter eine Bilanz seiner Arbeit gezogen und zentrale Entwicklungen bei der Regulierung von Lobbyismus in Deutschland…























