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Diese Trainer prägten den englischen Fußball
Zehn Jahre nach seinem Amtsantritt verlässt Pep Guardiola Manchester City. Unter Guardiola dominierten die „Skyblues“ die Premier League. Er reiht sich damit in eine Reihe von Trainern ein, die ihre Vereine und die Liga geprägt haben. In diesem Artikel sollen Trainer gewürdigt werden, die besonders lange und besonders erfolgreich bei einem Verein waren.
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Wie Ikkimel & Co. die Rapszene triggern
Wenn man die deutsche Rapszene aktiv verfolgt, kommt man nicht daran vorbei: Es gibt immer mehr weibliche Artists, die offen (und offensichtlich überspitzt) über Sex rappen. Auch der Konsum chemischer Drogen wird von vielen dieser Künstlerinnen thematisiert, meist, ohne dessen negative Begleiterscheinungen zu erwähnen.
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Die FIFA will nicht, dass ihr diese Flagge seht
Wenn (oder falls) die iranische Mannschaft bei der WM 2026 aufläuft, wird es um mehr als nur Fußball gehen. Es geht auch um die Frage, welche Symbole bei einem solchen Turnier gezeigt werden dürfen und welche nicht.
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Warum Said El Mala nominiert werden muss
Im vierten und letzten Teil unseres WM-Kaderchecks geht es um die deutschen Offensivspieler. Wir erklären, warum Julian Nagelsmann im Sturm ein Luxusproblem hat und das Kölner Ausnahmetalent Said El Mala dennoch schon jetzt ein unverzichtbarer Bestandteil des Kaders werden kann.
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Joshua Kimmich: Sechser oder Rechtsverteidiger?
In Teil 3 des WM-Kaderchecks von Wahnsinnwissen sollen gleich zwei Fragen beantwortet werden, die miteinander in Zusammenhang stehen: Welche beiden Spieler bilden die beste Doppelsechs und auf welcher Position soll Joshua Kimmich spielen?
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Die deutsche Abwehr im WM-Kadercheck
Am 21. Mai wird Bundestrainer Julian Nagelsmann 26 Spieler für die WM 2026 in Nordamerika nominieren. Wir werfen einen Blick auf die aussichtsreichsten Kandidaten für die verschiedenen Mannschaftsteile und analysieren deren Statistiken. Im zweiten Teil geht es um die Innenverteidigung. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen.
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DFB-Tor: Rückkehrer Neuer im Vergleich zur Konkurrenz
In wenigen Tagen wird Bundestrainer Julian Nagelsmann 26 Spieler für die WM 2026 in Nordamerika nominieren. Wir werfen einen Blick auf die aussichtsreichsten Kandidaten für die verschiedenen Mannschaftsteile und analysieren deren Statistiken. Im ersten Teil geht es um die Position, die dieser Tage am meisten diskutiert wird.
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Eine U-Bahn voller Nazis
Stell dir vor, du sitzt nichtsahnend in der Bahn und auf einmal steigen lauter Nazis ein. Weit und breit keine Polizei zu sehen. Die Stimmung unter den Nazis ist ausgelassen. Derweil sitzen in der Bahn Menschen, die aufgrund ihrer Hautfarbe Feindbilder der Nazis sind. Man kann nur erahnen, wie diese sich fühlen, als sie die Situation erkennen. Diese Schilderung ist leider nicht fiktiv, sondern beschreibt, was am 1. Mai in Essen geschah, als die Polizei entschied, die Teilnehmer einer rechtsextremen Demonstration der NPD-Nachfolgepartei “Die Heimat” in einer gewöhnlichen Bahn der Linie U11 vom Hirschlandplatz zum Essener Hauptbahnhof reisen zu lassen – ohne Polizeibegleitung.
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Warum der Fall Ulmen vs. Fernandes uns alle angeht
Es ist wieder einmal einer dieser Momente, in denen eine Frau einen prominenten Mann beschuldigt, sich auf schlimmste Weise übergriffig verhalten zu haben. Die öffentlichen Reaktionen fallen in solchen Fällen immer gleich aus: Männer kommentieren, dass für den Täter die Unschuldsvermutung gelte und Aussage gegen Aussage stehe. Während sich manche Männer auf die Seite des Täters stellen, indem sie die Aussagen des Opfers anzweifeln, versuchen Andere, den Ruf von Männern zu verteidigen, indem sie betonen, dass nicht alle Männer so seien. Frauen kommentieren in Anlehnung an diese Argumentation: “Not all men, but always a man”. Diese Aussage negiert, dass es – wenn auch in deutlich geringerer Anzahl – auch weibliche…
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Reisefreiheit? Nicht für Fußballfans!
Am vergangenen Wochenende ist es wieder zwei Mal passiert: Fußballfans, die auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel waren, wurden von der Polizei zurück in ihre jeweilige Heimatstadt geschickt. Diesmal traf es einerseits etwa 700 Fans des 1. FC Köln, die auf dem Weg nach Stuttgart waren, und andererseits eine kleinere Gruppe von etwa 150 Fans des SC Paderborn, die ihren Verein nach Bochum begleiten wollten.

























