Politik
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Den Konservativen sei Dank: Europa und die USA losen bei Batterien ab
Während Asien Batterien für morgen entwickelt, bleibt der Westen bei denen von gestern. Eine neue Studie der Universitäten Münster und Cambridge zeigt: China, Japan und Südkorea investieren längst in ganz neue Batterietypen, etwa Festkörperzellen oder günstigere Alternativen wie Natrium-Ionen-Technologien. Europa und die USA dagegen tüfteln weiter an den altbekannten Lithium-Ionen-Batterien herum – aus Gewohnheit, aus Vorsicht, aus politischer Trägheit. Die Forscher haben tausende Patente und nationale Innovationsstrategien ausgewertet. Ihr Befund: In Asien wird systematisch an zwei Fronten gearbeitet – Hochleistungszellen für große Reichweiten und einfache, günstige Batterien für breite Anwendungen. Im Westen dagegen dominiert der Versuch, das Bestehende ein bisschen besser zu machen. Technologische Besitzstandswahrung.
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US-Terroranschlag: ‚Ich habe in Deutschland noch nie erlebt, dass jemand unsere Arbeit feindselig betrachtet‘
Am 17. Mai 2025 zündet ein 25-Jähriger eine Autobombe vor einer Kinderwunschklinik in Palm Springs. Er stirbt, mehrere Menschen werden verletzt. In seinem Manifest: eine nihilistische Weltanschauung, die sich gegen jede Form von Fortpflanzung richtet – und gegen das Leben an sich. Ein Einzelfall. Aber einer, der die Frage aufwirft: Wie sicher ist Reproduktionsmedizin in Zeiten ideologischer Radikalisierung? Dr. Sonja Wüllner ist Fachärztin für Gynäkologie mit Weiterbildung in gynäkologischer Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Gemeinsam mit ihrem Team betreibt sie die Wunschkinder-Praxis in Münster. Dort hilft sie Menschen, die auf natürlichem Wege nicht schwanger werden können. Ihre Reaktion auf den Anschlag: „Wenn so etwas in Deutschland passiert wäre, hätte es mich tief…





